Freier Schwertkreis Deutschland e.V.

Herbstlehrgang Freising - 2025

Diesen Herbst rief Freising und insgesamt 23 Fechter aus dem Land antworteten. Termin war der 14. - 16.11. und traditioneller Weise begann der Lehrgang mit dem Einkehren in einer gastronomischen Stätte. An jenem Abend war dies das Bräustübl Weihenstephan. Bei Speis und Trank wurde gelacht, erzählt und gefreut sich wiederzusehen. 

Am Samstag begann mit einer strengen Frühstückskontrolle, da mit 8 Kg Wurst und Käse vielleicht etwas über das benötigte Maß hinausgeschossen wurde und eben dies sollte ja nicht verschwendet werden.
Anschließend starteten wir pünktlich um 09:00 Uhr. Nach ein paar freundlichen Worten der Begrüßung übergab Flo das Wort an Christoph, welcher das Aufwärmen übernahm und daraufhin die erste Stunde zu gelenkschonender Arbeit am Schwert hielt. Bei dieser übten wir das Langschwert mit einer Hand zu führen und dabei die Kontrolle über eben jenes zu behalten. Es wurden keine außergewöhnlichen Haufolgen, sondern lediglich einfache Ober- und Unterhäue wurden gehauen und trotzdem fiel es dem einen oder anderen schwer die Bahn sauber zu hauen.
Da im Anschluss dieser Stunde noch ein paar Minuten frei waren, übernahm Flo wieder das Wort und wiederholte noch ein wenig die Grundschule für alle Anwesenden. Hierbei fanden sich zwei Personen zusammen, die sich gegenüber stellten. Einer lief eine Bahn der andere ging rückwärts vorweg und beobachtete den Hauenden. Anschließend wurden ein paar Hinweise und Optimierungsvorschläge gegeben. Ziel war es auf eine saubere Hau- und Schrittfolge zu achten.

Die zweite Stunde an diesem Tag übernahm Pascal, welcher den "Drill der Häue" vorstellte, welchen er mit den anderen Fechtern aus Paderborn ausgearbeitet hatte. Der Ablauf besteht aus immer zwei Häuen in folgender Reihenfolge:
Oberhau mit der langen Schneide,
Oberhau mit der kurzen Schneide,
Unterhau mit der langen Schneide,
Unterhau mit der kurzen Schneide,
Krumphau,
Twerhau,
Schiel,
Zornhau mit Stich,
Zornhau als ganzer Hau,
Scheitel.
Anschließend folgt ein Auslagenwechsel und es wird die gleiche Haufolge von der anderen Seite gehauen.

Nachdem die Abfolge zufriedenstellend verinnerlicht wurde, folgte die Mittagspause.


Nun übernahm Flo wieder den Staffelstab und hielt seine Stunde mit dem Thema "Commitment". Hinter dieser Stunde steckte eine theoretisch einfach Aussage: "Das was du tust, sollst du mit 100% tuen." Deutlich einfacher gesagt als getan aber umso wichtiger, da ein Hau, der nicht wirklich ernsthaft gehauen wird, keinen Treffer erzielen wird. Ja wenn überhaupt ein Doppeltreffer. Ein Beispiel ist die Finte. Wenn der erste Angriff, der fintiert werden soll, nicht das Ziel verfolgt, seinen Gegenüber zu treffen, wird eben dieser das merken und nicht auf die Finte eingehen. 
Das wiederum soll aber keineswegs bedeuten, dass man nur hinter seinem Angriff stehen soll. Nein auch als Verteidiger muss man sich seiner Situation gewahr sein und entsprechend zu 100% hinter der Versatzung stehen. Ein irgendwie in den Weg gebrachtes Schwert stellt noch lange keine Versatzung da. Auch hier ein Beispiel. Sollte der Gegner anbinden und der Verteidiger nimmt seine Rolle nicht an oder steht nicht zu 100% hinter dieser, so kann er nicht (oder nur erschwert) fühlen, was der Angreifer vor hat. Folglich wird das Versetzen weitere Angriffe zunehmend schwerer.
Außerdem wurde versucht ein deutsches Wort für "Commitment" zu finden. Aber ohne großen Erfolg. Am ehesten wurde es mit "Ernsthaftigkeit", "Engagement" oder "Überzeugung" versucht aber so richtig den Kern treffen diese Begriffe nicht.

Die letzte Stunde an diesem Tag hielt Michi. Er zeigte ein Stück aus der Halbschwertform von Hans Czynner. Bei dieser ging es primär darum an das Gegenüber heranzutreten und es zu werfen. Diesen angesetzten konnte man Brechen und diesen Bruch wieder Brechen, sodass am Ende einen Konter-Konter-Konter-Wurf zustande kam, bei dem zwischendurch in Richtung des Wichtels gegriffen und das Unterst zu Oberst gekehrt werden sollte. Diese ganze Abfolge wurde anschließend, für die, die daran Interesse hatten, in Schutzausrüstung durchgeführt, um diese Technik unter realitätsnahen Bedingungen zu simulieren. 

Zuletzt gab es noch eine Fechtschule, bei der ordnungsgemäß die Drachen gegen die Phönixe mit 48:3 gewannen. Hierauf folgten Freikämpfe und freies Training.


An diesem Abend fand dann auch die Jahreshauptversammlung statt, bei der diverse Themen besprochen und der neue Vorstand gewählt wurde. Der neue Vorstand setzt sich wie Folgt zusammen:


1. Vorsitzender - Marc Ritter

2. Vorsitzender - Pascal Rüsing

3. Vorsitzender - Gerrit Leifeld

Kassenwart - Igor Schiminsky

Schriftführer - Lukas Urlasberger



Der zweite Tag begann traditionsgemäß etwas entspannter und nach einem weiteren ausgiebigen Frühstück, wurde sich mit einem Spiel in Kombination mit ein paar Kraftübungen aufgewärmt.
Anschließend übernahm Marc und hielt eine Stunde mit dem Thema, Meisterhäue zu führen und diese direkt treffen zu lassen ohne einen Stich oder zweiten Hau durchführen zu müssen. Bei dem Schielhau zielt und trifft man direkt die Schulter. Bei Zornhau und Twerhau geht der Treffer jeweils direkt gegen den Kopf.

Da der allgemeine Wunsch bestand, wurde nach dieser Stunde bereits der Freikampf/Freies Training-Part eingeläutet, damit diejenigen, die eine weitere An- bzw. Abreise haben sich schon einmal auf den Weg machen konnten. So zerlief es sich dann und ein weiterer schöner Lehrgang ging zu Ende. 

 

Bis zum nächsten Mal in Goslar oder Paderborn!

 

 

 Führen des Langschwertes mit einer Hand.


Drill der Häue aus Paderborn.

Erläuterungen zum Drill.


Angreifen mit "Commitment".


Ansetzten zum ersten der vielen Würfe.

 
Quellenarbeit muss auch ab und an sein.

 

 

Frühjahrslehrgang Paderborn - 2025

Der Lehrgang am 05.-06.04. fand dieses Jahr in Paderborn statt und erfreute sich einer regen Beteiligung. Am Freitag erfolgte ein kurzer Willkommenstrunk an der Vereinssporthalle mediFit. In eben jener durften die Lehrgangsteilnehmer auch das Wochenende nächtigen. Regulär trainiert wurde in der Halle der Grundschule Overberg-Dom, welche quasi direkt ums Eck gelegen ist.

 

Am Samstag startete das Seminar mit einer angemessenen Nerfgunschlacht. Man stelle sich ungefähr 20 erwachsene Menschen mit Plastikgewehren vor, die sich gegenseitig mit Schaumstoffpfeilen abschießen - ein äußerst amüsantes Unterfangen und durchaus geeignet, um ordentlich warm zu werden. 

Anschließend erfolgte eine kurze Begrüßung durch Pascal mit ein paar Worten zum Lehrgang. Die erste Einheit übernahm Pascal dann auch gleich. Thema eben dieser war "Struktur", wie man sie aufbaut und wie man durch sie einfach eine Klinge beseitigen kann.

Daraufhin folgte eine Einheit unter der Anleitung von Marc. Inhalt hier war der Kampf im Raum. Die Übung, die er sich ausgedacht hatte bestand aus drei Phasen. Hauptaufgabe der Übung war es einen sauberen direkten Angriff zu hauen, ohne den vorderen Fuß zu bewegen.
Die 1. Phase lief so ab, dass der Angreifer einen sauberen Hau durchführen sollte und der Verteidiger diesen Versetzten sollte.
Die 2. Phase war grundsätzlich wie die Erste. Der Unterschied bestand darin, dass der Angreifer einen zweiten Hau zu einer, durch den Versatz entstandene Blöße, hauen sollte.
Die 3. Phase war identisch mit der Zweiten. Hier jedoch sollten die Übenden passende Schutzausrüstung anziehen und dieser angepasst das Tempo erhöhen.
Nach diesen Einheiten erfolgte die Mittagspause. Die nächste Einheit fand unter der Führung von Luca statt und war im Großen und Ganzen zum Auspowern gedacht. Nach einer kurzen Instruktion erhielt jeder ein (selbstverständlich stumpfes) Plastikmesser. Ziel war es einfach sich viel zu bewegen und dabei Spaß zu haben. 

Wieder warm und mit ordentlich Puls folgte eine zweite Einheit durch Luca zu den Ebenen der Meisterhäue. Hier zeigte uns Luca, wie man die Funktionsweise eines Meisterhaus, durch das Verändern der Ebene, auf der er gehauen wird, neu bestimmen und der entsprechenden Lage anpassen kann. 

Luca gab das Wort an Jörg nach dieser Einheit. Unter dem Motto "Spaß mit Hebeln ... und Jörg" zeigte er den Teilnehmern, Hebel wie den Armstreckhebel, Armbeugehebel, Handkipphebel oder den sogenannten Z-Hebel. Diese Hebel kombinierte er mit einigen einfachen Übungen, sodass man diese Hebel schön leicht anwenden und lernen konnte, ohne dem Trainingspartner zu großen Schmerzen zuzufügen.

Die letzte Einheit an diesem Tag wurde durch Flo übernommen. Er gab eine Einheit zum Thema Oberhau und wie man die Energie nutzen kann, um die Klinge des Gegenübers zu beseitigen. Stichworte sind hier Struktur, Ebenen und Impulse. Also quasi das an diesem Tag angesprochene in einer Übung. Um den Tag entsprechend abzuschließen, gab es noch eine kleine Freikampfphase zum Ende.

Nach dem Training begaben sich die meisten Lehrgangsteilnehmer die die "Lötlampe", um bei Speis und Trank den Abend und das Ende des Tages einzuläuten. Es wurde geredet, gelacht und manch eine Anekdote zum Besten gegeben.

 

Am Sonntag begann Pat den Tag mit einer Aufwärmrunde sowie einer Einheit zum Fechten um das Recht anzugreifen. Das Ganze sollte, um einen Einblick in eine andere Perspektive zu erhalten, ohne den Pflug geschehen. Dadurch ergaben sich für einige das Problem, dass die Mensuren nicht mehr gepasst haben und man nicht mehr sicher war, wie man am Ehesten agieren soll.

Nachdem auf diese Weise etwas herumexperimentiert wurde und einige Erkenntnisse gewonnen wurden, kam es zum Klassiker - der Fechtschule
Nachdem die Lehrgangsteilnehmer in die Teams "Phönix" und "Drache" aufgeteilt wurden, trafen sich jeweils ein Vertreter der entsprechenden Teams in der Mitte, um zu fechten. Die Ergebnisse wurden notiert und die Nächsten gingen in den imaginären Ring. Nach einigen duzend Waffengängen siegten die Drachen, wie schon so oft, mit einem knappen Vorsprung.
Wer noch wollte konnte im Anschluss frei Kämpfen oder sich mit den anderen Teilnehmern unterhalten.

 

Zu guter Letzt zogen alle Teilnehmer mit einem breiten Lächeln von dannen. Es bestand der allgemeine Wunsch auf ein baldiges Wiedersehen und vielleicht sogar für einen regelmäßigen dritten Lehrgang im Jahr. Ob dies sich aber realisieren lässt bleibt abzuwarten.

 


Mit diesen Worten, bis zum nächsten Mal!
 

Igors Trainingseinheit zum Strukturtraining

Marcs Training zum Kampf im Raum

Auspowern mit Luca

Spaß mit Hebeln ... und Jörg

Ein Auszug aus der Einheit vom Pat

Freikampf am Ende des Seminars

 

 

 

 

Herbstlehrgang Eching - 2024

Der Herbstlehrgang begann dieses Jahr am 04.10. und dauerte wie gewohnt das ganze Wochenende. Zum Einleiten des Wochenendes trafen sich die Teilnehmer, welche bereits am Freitag angereist waren, im Echinger Hof um auf ein lehrreiches und unterhaltsames Wochenende anzustoßen.

Am Samstag startete nun der offizielle Part des Lehrgangs. Trainiert wurde in der Schulturnhalle der Imma-Mack-Realschule in Eching. Nach einer ausgiebigen Aufwärmrunde mit Spiel und Spaß startete der eigentliche Lehrgang. Thema waren unter anderem die Verteidigung unter erschwerten Bedingungen, wie zum Beispiel der fehlenden Möglichkeit nach hinten auszuweichen. Ein äußerst anstrengendes Stresstraining wurde unter Christophs Anleitung durchgeführt und weitere Übungen in voller Ausrüstung rundeten den Tag ab.

Zum Abend hin trafen sie die Mitglieder des FSKD zur Jahreshauptversammlung im Café Zentral. 

Am Sonntag folgte ein Tag des Freikampfes, jeder der wollte, konnte hier alles geben. Denen, die eher Lust auf Techniktraining oder Gespräche hatten, stand ein gesonderter Bereich in der Halle zu.

 

Nach diesen zwei anstrengenden Tagen des Trainierens verabschiedeten sich die Teilnehmer in herzlicher Runde und zogen wieder von dannen.

Ein ausdrücklicher Dank gilt wie immer den Planern und Trainern des Lehrgangs!

 

Bis zum nächsten Lehrgang!

Frühjahrslehrgang Goslar - 2024

Am Freitag, den 12.04.2024, war es seit langer Zeit wieder einmal soweit. Die metaphorischen Pforten der mittelalterlichen Stadt Goslar wurden für den Lehrgang des FSKD geöffnet.
Nach einer angemessenen Begrüßung der Gäste mit Speis und Trank im Irish Pub "Celtic Inn", ging der offizielle Part des Lehrgangs am Samstag dann los.

Aus ganz Deutschland kamen trainierende in die Sporthalle der Goldenen Aue, um ihre Kenntnisse im Umgang mit dem Schwert zu verfeinern.
Nach einer adäquaten, gemeinsamen Einheit des Aufwärmens, wurde die Gruppe von Paul Becker, einem externen Trainer aus Nordhausen, in den ersten Trainingseinheiten angeleitet. Dieser zeigte der Gruppe die Grundlagen im Umgang mit dem Einhandschwert und erläuterte klare Unterschiede zum Langen Schwert, Stock und vergleichbarem. Außerdem gab er einige Trainingsansätze weiter, welche er selber in seiner Fechtschule "IN MOTU" verfolgt. (in-motu.de)
Nach der Trainingseinheit von Paul und einer wohlverdienten Mittagspause, erhielt nun Holger das Wort und führte eine Einheit zum Thema Dolchkampf durch. Hier wurde explizit ein Fokus auf die Versatzung und einige Folgetechniken gelegt, unter anderem in Kombination mit Hebeln und Druckpunkten.
Als letzter Trainer des Tages übernahm Igor die Anleitung. Er hatte einige Schaubilder und Schriften des Talhoffers mitgebracht. Ziel dieses Workshops war, mit dem gegeben Text und der dargestellten Schaubilder, die Technik dahinter zu ermitteln und herauszufinden, wie diese womöglich funktionierte. Dazu wurden Arbeitsgruppen á 2-3 Personen gebildet. Jede Gruppe hatte ein anderen Text und erarbeitete kooperativ eine mögliche Technik. Zum Schluss erläuterten die Gruppen ihre Schaubilder in Kombination mit dem Text und demonstrierten die Technik dazu. In Folge einiger Nachfragen und kleineren Diskussionen mit Bezug zu dem gezeigten, neigte sich der erste Tag des Seminars dem Ende.

Zum krönenden Abschluss wurde im Dojo bei einer Pizza und lebhaften Erzählungen der Abend zur Vollendung gebracht.


Der Sonntag begann, wie zuvor der Samstag, mit einer gemeinschaftlichen Aufwärmeinheit. Dieser folgte Jörg  mit einer Einheit zum Langen Messer nach philippinischer Tradition. Hier wurde unter anderem ein Drill vermittelt, welcher aus einer schnellen Abfolgen von Angriff und Verteidigung bestand. Weiter wurden einige klare Unterschiede zur europäischen Kampfkunst aufgezeigt.
Zum Abschluss des Seminars wurde es allen freigestellt, ob man sich gemütlich beisammen setzten möchte um noch einige Gespräche zu führen, ob man noch einige kleine Trainingseinheiten absolviert oder sich in Schutzausrüstung schmeißt und noch einige Freikämpfe durchführt.

Schlussendlich zogen alle Anwesenden nach diesen zwei Tagen voller Erfahrungen und Erlebnissen wieder ihrer Wege.

Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

 

Igors Trainingseinheit zu Talhoffer

 Stockkampf mit Jörg

Jörgs Trainingseinheit zum Langen Messer

Übungen und Freikampf am Ende des Seminars 

 

 

 

 

Rückblick: Frühjahrslehrgang in Goslar März 2018

Der erste Lehrgang 2018 des FSKD wurde unter der Leitung von Holger Bertram in Goslar organisiert und durchgeführt. Von ganz Deutschland sind Schwertkünstler angereist um sich auszutauschen, gemeinsam zu trainieren und den Freikampf im Sparring zu verbessern. Von der aktuellen Grippe-Welle verschont, haben final ca. 25 Teilnehmer am Lehrgang teilgenommen, denen ein breites Spektrum an Themen angeboten wurde. Von Grundlagen zu den Meisterhäuen vermittelt von Damir, Luca, Flo und Rosanna und Techniken im Freikampf von Patrick, über andere Kampfsportarten wie Kickboxen (Esther), ein Einblick in den Speerkampf (Holger), eine Schnupperstunde zum Dussack (Lukas) bis hin zum Archery tag, war für jeden etwas dabei. Abgerundet wurde das Wochenende mit einer abschließenden Freikampfeinheit. Um die kulinarische Verpflegung haben sich die Goslarer Schüler und Familien wie immer hervorragend gekümmert und beim abendlichen Pizzaessen war Gelegenheit für gemütliche Gespräche und die ein oder andere spontane Nerf-Schlacht im Dojo. Wir freuen uns jetzt schon auf den Sommerlehrgang und bedanken uns bei den vielen Trainern, die dieses abwechslungsreiche Programm organisiert haben.

 

 IMG 1173.neuklein  IMG 1285.neuklein
 IMG 1274.neuklein  IMG 20180303 103429.neuklein

 

  Standorte:

 

 

Eching

Freising

Germering

Goslar

Horb am Neckar

Nagold

Paderborn

Paderborn (Borchen)

Sulzbach-Rosenberg